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Jagdfernglas

Bei einem Jagdfernglas kommt es auf eine hohe Vergütung an, um das Wild zu erkennen. Die richtige Vergrößerung und die Tiefenschärfe sind wichtig. Für Einsteiger und Jungjäger mit einem geringen Budget sind preiswerte Ferngläser verfügbar. Allround-Ferngläser sind für viele Zwecke verwendbar.

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Jagdfernglas: Welche Vergrößerung?

Die richtige Vergrößerung ist bei einem Jagdfernglas wichtig, um das Wild zu erkennen und anzusprechen. Gebräuchlich sind Vergrößerungen von 8x42, 8x56 und 10x50.

Was hat es mit der Vergütung auf sich?

Kaufen Sie ein Jagdfernglas, sollten Sie auf die richtige Vergütung achten. Hochwertige Jagdferngläser sind mit mehrfach vergüteten Linsen und Prismen ausgestattet. Mit der Wahl der richtigen Glassorte und einer hohen Vergütung ist eine hohe Lichtdurchlässigkeit gewährleistet. Bei hochwertigen Jagdferngläsern liegt die Lichtdurchlässigkeit bei mehr als 92 Prozent. Auch im Randbereich ist das Bild bei solchen Ferngläsern noch gestochen scharf. Bei einem Jagdfernglas hängt die Vergütung von verschiedenen Faktoren ab:

  • Glasqualität
  • Schliff der Gläser
  • aufgedampfte Mineralschicht

Die Reflexion des Lichtes wird mit der Mineralschicht verhindert. Mit einem Jagdfernglas, das über eine hohe Vergütung verfügt, können Sie noch aus 100 Metern Entfernung sehen, welche Trophäe ein Rehbock trägt.

Welches Jagdfernglas?

Bei einem Jagdfernglas sollten Sie darauf achten, dass die Lichtverluste so gering wie möglich sind. Mit einer hohen Vergütung ist das gewährleistet. Bei einem Jagdfernglas kommt es auf eine hohe Schärfe an, um Kontraste in Wald und Feld gut zu erkennen. Jagen Sie häufig in der Dämmerung, muss auch dann noch eine gute Lichtdurchlässigkeit gewährleistet sein. Möchten Sie das Fernglas am Tage für die Pirsch benutzen, eignet sich ein Allroundfernglas. Zum Jagen in der Nacht benötigen Sie ein Fernglas mit Nachtsicht.

Jagdferngläser für Einsteiger

Einsteiger und Jungjäger müssen die komplette Jagdausrüstung kaufen und verfügen daher oft nur über ein geringes Budget. Ferngläser im mittleren Preissegment sind bereits gut ausgestattet und erfüllen die Bedürfnisse von Jungjägern. Solche Ferngläser werden von den Marken Steiner und Minox angeboten. Eine flexible Aufstellung bietet eine Vergrößerung von 8x56.

Allround Fernglas

Allround Ferngläser können mit einer Vergrößerung von 8x42 oder 8x56 gewählt werden. Ein Jagdfernglas mit der Vergrößerung 8x42 ist kompakt und leicht, während ein Fernglas mit der Vergrößerung 8x56 eine gute Lichtstärke bietet. Ein kleines Fernglas mit hoher Vergrößerung eignet sich gut für die Pirsch. Aufgrund der kleineren Objektive sind diese Ferngläser leichter. Die Pirsch erfolgt in der Regel tagsüber. Daher kommt es bei einem Fernglas für die Pirsch weniger auf eine hohe Lichtdurchlässigkeit in der Dämmerung und in der Nacht an. 
Für ein gutes Ansprechen und eine gute Wiedergabe bei größeren Entfernungen ist eine korrekte Wiedergabe wichtig. Sie ist mit einer hohen Vergütung gewährleistet.
Typische Allroundferngläser haben eine Vergrößerung von 8x56. Bei einer Vergrößerung von 8x und einem Objektivdurchmesser von 56 Millimetern liegt die Austrittspupille bei 7 Millimetern. Das entspricht der maximal möglichen Öffnung der Pupille des menschlichen Auges. 
Darüber hinaus kommt es auf eine gute Vergütung an. Mit zunehmendem Alter verliert das menschliche Auge an Leistungsfähigkeit. Die Pupille öffnet sich dann nicht mehr so weit. Bei einem Fernglas mit einer Vergrößerung von 8x56 ist die Austrittspupille dann größer als die Pupillenöffnung des menschlichen Auges. Das Bild wird ruhiger wahrgenommen.

Jagdfernglas mit Entfernungsmesser

Jäger, die sich für ein Jagdfernglas mit Entfernungsmesser entscheiden, kaufen gleich zwei Geräte in einem. Sie müssen nicht zusätzlich zum Jagdfernglas einen Entfernungsmesser mit auf die Jagd nehmen. Jagdferngläser mit Entfernungsmesser werden von Leica, ZEISS, Kahles, Swarovski und Sig Sauer angeboten. Solche Ferngläser ermöglichen ein präzises Ansprechen, kombiniert mit der Entfernungsmessung. Ferngläser von Leica und von Swarovski, die mit einem Entfernungsmesser ausgestattet sind, ermöglichen zusätzlich zur Entfernungsmessung auch eine leichtere Berechnung der Schussabgabe. Sie stellen ballistische Daten bereit.

Jagdfernglas mit Nachtsicht

Ferngläser mit Nachtsicht sind mit einer Röhrennachtsicht-Technik ausgestattet. Die Binokulare sind hoch vergütet. Mit ihnen ist in der Nacht ein exaktes Ansprechen möglich. Das Sehen wird mit beiden Augen ermöglicht. Für solche Ferngläser ist ein IR-Aufheller erforderlich. Der Nachteil besteht darin, dass das Schussauge überblendet wird. Hochwertige Jagdferngläser mit Nachtsicht werden von der Firma Jahnke angeboten.

Jagdfernglas für Brillenträger

Fast alle Ferngläser sind heute mit Brillenträger-Okularen ausgestattet. Sie verfügen meistens über Augenmuscheln, die hinein- oder herausgedreht werden können. Als Brillenträger drehen Sie die Augenmuscheln hinein, bis Sie mit Ihrer Brille das gesamte Sehfeld sehen. Bei Ferngläsern mit Augenmuscheln aus Gummi können die Augenmuscheln eingestülpt werden.

Auf was Sie beim Kauf von Jagdferngläsern achten sollten

Beim Kauf eines Jagdfernglases sollten Sie einige Kriterien beachten:

  • Gewicht: Das Gewicht sollte möglichst gering sein, damit es sich leichter tragen lässt. Ein leichtes, kompaktes Jagdfernglas leistet gute Dienste, wenn Sie es über längere Zeit zur Beobachtung halten müssen. Das Gewicht sollte gut ausbalanciert werden, damit Ihnen Arme und Hände nicht schmerzen.
  • Handlichkeit: Ein Jagdfernglas sollte handlich sein und über eine gute Haptik verfügen, damit es gut in den Händen liegt. Eine gute Haptik ist mit hochwertigen Gummierungen gewährleistet. So können Sie das Fernglas auch bei nassem Wetter noch gut halten.
  • Bedienungsfreundlichkeit: Bei der Jagd kommt es darauf an, dass das Fernglas bedienfreundlich ist. Das Fernglas sollte leicht verstellbar sein. Einzelokulare und Mitteltrieb sollten flüssig und leichtgängig sein.
  • Ergonomie: Gerade dann, wenn Sie über lange Zeit auf der Jagd sind und Ihr Fernglas benutzen, kommt es auf Ergonomie an. Das Fernglas sollte ergonomisch geformt sein und gut in den Händen liegen.
  • Lichtdurchlässigkeit: Für eine gute Sicht sollte die Lichtdurchlässigkeit bei mehr als 90 Prozent liegen. Das ist mit einer hohen Vergütung gewährleistet.

Zusätzlich sollte das Jagdfernglas wasserdicht sein. Es sollte über einen Lotuseffekt verfügen, damit das Wasser von den Linsen abperlt.

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Bei einem Jagdfernglas kommt es auf eine hohe Vergütung an, um das Wild zu erkennen. Die richtige Vergrößerung und die Tiefenschärfe sind wichtig. Für Einsteiger und Jungjäger mit einem geringen... mehr erfahren »
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Jagdfernglas

Bei einem Jagdfernglas kommt es auf eine hohe Vergütung an, um das Wild zu erkennen. Die richtige Vergrößerung und die Tiefenschärfe sind wichtig. Für Einsteiger und Jungjäger mit einem geringen Budget sind preiswerte Ferngläser verfügbar. Allround-Ferngläser sind für viele Zwecke verwendbar.

Jagdfernglas: Welche Vergrößerung?

Die richtige Vergrößerung ist bei einem Jagdfernglas wichtig, um das Wild zu erkennen und anzusprechen. Gebräuchlich sind Vergrößerungen von 8x42, 8x56 und 10x50.

Was hat es mit der Vergütung auf sich?

Kaufen Sie ein Jagdfernglas, sollten Sie auf die richtige Vergütung achten. Hochwertige Jagdferngläser sind mit mehrfach vergüteten Linsen und Prismen ausgestattet. Mit der Wahl der richtigen Glassorte und einer hohen Vergütung ist eine hohe Lichtdurchlässigkeit gewährleistet. Bei hochwertigen Jagdferngläsern liegt die Lichtdurchlässigkeit bei mehr als 92 Prozent. Auch im Randbereich ist das Bild bei solchen Ferngläsern noch gestochen scharf. Bei einem Jagdfernglas hängt die Vergütung von verschiedenen Faktoren ab:

  • Glasqualität
  • Schliff der Gläser
  • aufgedampfte Mineralschicht

Die Reflexion des Lichtes wird mit der Mineralschicht verhindert. Mit einem Jagdfernglas, das über eine hohe Vergütung verfügt, können Sie noch aus 100 Metern Entfernung sehen, welche Trophäe ein Rehbock trägt.

Welches Jagdfernglas?

Bei einem Jagdfernglas sollten Sie darauf achten, dass die Lichtverluste so gering wie möglich sind. Mit einer hohen Vergütung ist das gewährleistet. Bei einem Jagdfernglas kommt es auf eine hohe Schärfe an, um Kontraste in Wald und Feld gut zu erkennen. Jagen Sie häufig in der Dämmerung, muss auch dann noch eine gute Lichtdurchlässigkeit gewährleistet sein. Möchten Sie das Fernglas am Tage für die Pirsch benutzen, eignet sich ein Allroundfernglas. Zum Jagen in der Nacht benötigen Sie ein Fernglas mit Nachtsicht.

Jagdferngläser für Einsteiger

Einsteiger und Jungjäger müssen die komplette Jagdausrüstung kaufen und verfügen daher oft nur über ein geringes Budget. Ferngläser im mittleren Preissegment sind bereits gut ausgestattet und erfüllen die Bedürfnisse von Jungjägern. Solche Ferngläser werden von den Marken Steiner und Minox angeboten. Eine flexible Aufstellung bietet eine Vergrößerung von 8x56.

Allround Fernglas

Allround Ferngläser können mit einer Vergrößerung von 8x42 oder 8x56 gewählt werden. Ein Jagdfernglas mit der Vergrößerung 8x42 ist kompakt und leicht, während ein Fernglas mit der Vergrößerung 8x56 eine gute Lichtstärke bietet. Ein kleines Fernglas mit hoher Vergrößerung eignet sich gut für die Pirsch. Aufgrund der kleineren Objektive sind diese Ferngläser leichter. Die Pirsch erfolgt in der Regel tagsüber. Daher kommt es bei einem Fernglas für die Pirsch weniger auf eine hohe Lichtdurchlässigkeit in der Dämmerung und in der Nacht an. 
Für ein gutes Ansprechen und eine gute Wiedergabe bei größeren Entfernungen ist eine korrekte Wiedergabe wichtig. Sie ist mit einer hohen Vergütung gewährleistet.
Typische Allroundferngläser haben eine Vergrößerung von 8x56. Bei einer Vergrößerung von 8x und einem Objektivdurchmesser von 56 Millimetern liegt die Austrittspupille bei 7 Millimetern. Das entspricht der maximal möglichen Öffnung der Pupille des menschlichen Auges. 
Darüber hinaus kommt es auf eine gute Vergütung an. Mit zunehmendem Alter verliert das menschliche Auge an Leistungsfähigkeit. Die Pupille öffnet sich dann nicht mehr so weit. Bei einem Fernglas mit einer Vergrößerung von 8x56 ist die Austrittspupille dann größer als die Pupillenöffnung des menschlichen Auges. Das Bild wird ruhiger wahrgenommen.

Jagdfernglas mit Entfernungsmesser

Jäger, die sich für ein Jagdfernglas mit Entfernungsmesser entscheiden, kaufen gleich zwei Geräte in einem. Sie müssen nicht zusätzlich zum Jagdfernglas einen Entfernungsmesser mit auf die Jagd nehmen. Jagdferngläser mit Entfernungsmesser werden von Leica, ZEISS, Kahles, Swarovski und Sig Sauer angeboten. Solche Ferngläser ermöglichen ein präzises Ansprechen, kombiniert mit der Entfernungsmessung. Ferngläser von Leica und von Swarovski, die mit einem Entfernungsmesser ausgestattet sind, ermöglichen zusätzlich zur Entfernungsmessung auch eine leichtere Berechnung der Schussabgabe. Sie stellen ballistische Daten bereit.

Jagdfernglas mit Nachtsicht

Ferngläser mit Nachtsicht sind mit einer Röhrennachtsicht-Technik ausgestattet. Die Binokulare sind hoch vergütet. Mit ihnen ist in der Nacht ein exaktes Ansprechen möglich. Das Sehen wird mit beiden Augen ermöglicht. Für solche Ferngläser ist ein IR-Aufheller erforderlich. Der Nachteil besteht darin, dass das Schussauge überblendet wird. Hochwertige Jagdferngläser mit Nachtsicht werden von der Firma Jahnke angeboten.

Jagdfernglas für Brillenträger

Fast alle Ferngläser sind heute mit Brillenträger-Okularen ausgestattet. Sie verfügen meistens über Augenmuscheln, die hinein- oder herausgedreht werden können. Als Brillenträger drehen Sie die Augenmuscheln hinein, bis Sie mit Ihrer Brille das gesamte Sehfeld sehen. Bei Ferngläsern mit Augenmuscheln aus Gummi können die Augenmuscheln eingestülpt werden.

Auf was Sie beim Kauf von Jagdferngläsern achten sollten

Beim Kauf eines Jagdfernglases sollten Sie einige Kriterien beachten:

  • Gewicht: Das Gewicht sollte möglichst gering sein, damit es sich leichter tragen lässt. Ein leichtes, kompaktes Jagdfernglas leistet gute Dienste, wenn Sie es über längere Zeit zur Beobachtung halten müssen. Das Gewicht sollte gut ausbalanciert werden, damit Ihnen Arme und Hände nicht schmerzen.
  • Handlichkeit: Ein Jagdfernglas sollte handlich sein und über eine gute Haptik verfügen, damit es gut in den Händen liegt. Eine gute Haptik ist mit hochwertigen Gummierungen gewährleistet. So können Sie das Fernglas auch bei nassem Wetter noch gut halten.
  • Bedienungsfreundlichkeit: Bei der Jagd kommt es darauf an, dass das Fernglas bedienfreundlich ist. Das Fernglas sollte leicht verstellbar sein. Einzelokulare und Mitteltrieb sollten flüssig und leichtgängig sein.
  • Ergonomie: Gerade dann, wenn Sie über lange Zeit auf der Jagd sind und Ihr Fernglas benutzen, kommt es auf Ergonomie an. Das Fernglas sollte ergonomisch geformt sein und gut in den Händen liegen.
  • Lichtdurchlässigkeit: Für eine gute Sicht sollte die Lichtdurchlässigkeit bei mehr als 90 Prozent liegen. Das ist mit einer hohen Vergütung gewährleistet.

Zusätzlich sollte das Jagdfernglas wasserdicht sein. Es sollte über einen Lotuseffekt verfügen, damit das Wasser von den Linsen abperlt.

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