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Nachtsichtmonokulare

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Hochwertige Nachtsichtmonokulare

Der Einsatz eines Nachtsichtgerätes bei der Jagd kann für einen Jäger sehr hilfreich sein.

Die Entscheidung, welches Gerät gekauft werden soll, ist aber nicht leichtfertig zu treffen.

Es gibt zahlreiche Nachtsichtmonokulare, –binokulare und andere Modelle, die auf dem zivilen Markt erhältlich sind und die Entwicklung der genutzten Technik wird stetig weiter vorangetrieben. Insbesondere Militär und Polizei sind bei der Arbeit auf Nachtsichtgeräte angewiesen und bringen so regelmäßig neue Innovationen auf den Markt.

Obwohl Nachtsichtmonokulare in Deutschland legal zu besitzen sind, gibt es bei der Jagdnutzung einige Einschränkungen. Sie dürfen lediglich zum Ansprechen des Wilds genutzt werden, nicht aber als Zielhilfe. Montage des Nachtsichtgerätes auf das Zielfernrohr oder die Kombination von Nachtsichtbrille und Zielfernrohr ist also illegal!

Vorteile der monokularen Bauform

Beim Einsatz eines Nachtsichtgerätes muss der Jäger dementsprechend nach dem Ansprechen des Ziels von seinem Nachtsichtgerät zurück zum Zielfernrohr wechseln.

Zu Beachten ist hierbei, dass beim Blick durch das Nachtsichtgerät viel Licht in das Auge einfällt. Die Pupille verengt sich deshalb. Beim Wechsel zum Zielfernrohr, das keine Restlichtverstärkung besitzt, brauch die Pupille eine gewisse Zeit, um sich an die dunkleren Lichtverhältnisse zu gewöhnen. Zeit, die der Jäger während der Jagd normalerweise nicht hat. Der Einsatz von fernglasartigen Binokularen kann folglich sehr ungünstig sein, da beide Augen durch das Gerät sehen und so, aufgrund fehlender Nachtsicht auf beiden Augen, kein schneller Wechsel zum Zielfernrohr gewährleistet ist. Bei einem Nachtsichtmonokular hingegen ist es dem Jäger möglich, das Ansprechen des Ziels mit einem Auge zu vollziehen. Das andere Auge wird nicht durch Lichteinfall belastet und eine gute Nachtsicht bleibt erhalten. Dadurch ist ein schneller Wechsel zum Zielfernrohr möglich.

Um beim Wechsel von Nachtsichtmonokular zu Zielfernrohr noch mehr Zeit zu sparen, empfiehlt sich außerdem ein Kopftragegestell. Mit diesem hat der Jäger beide Hände frei und kann das Nachtsichtgerät schnell und einfach nach oben klappen, wenn er zielen will. Da zwischen dem Nachtsichtmonokular und dem Zielfernrohr in dieser Kombination keine mechanische Verbindung besteht, ist sie für den Jäger völlig legal.

In unserem Sortiment finden Sie Nachtsichtgeräte in unterschiedlichen Preisklassen und mit unterschiedlichen Funktionen der Marken PulsarJahnke und Dipol.

 

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