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Flinte

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Die passende Flinte 

Der Kauf einer Flinte erfordert andere Kriterien als ein Büchsenkauf. Hier muss als erstes geklärt werden, ob die Flinte zum jagdlichen oder sportlichen Schießen eingesetzt werden soll. Auch die Marke der Flinte sollte nicht außer Acht gelassen werden. Renommierte Flintenhersteller wie zum Beispiel Beretta, Benelli, Browning oder Merkel bieten in langer Tradition Flinten für Jagd und Sport an. Eine sauber gefertigte Flinte ist eine Symbiose aus Holz und Stahl. Hier spielen die Passungen und ganz besonders die Schäftung der Flinte eine wesentliche Rolle. 

Welche Flinte für die Jagd?

Für den Jäger stehen traditionelle Gravuren der Basküle mehr im Vordergrund als für den ambitionierten Sportschützen. Es ist jedoch auch der Trend zu beobachten, dass immer mehr Jäger zur Selbstladeflinte greifen. Selbstladeflinten sind zum Beispiel von den Herstellern Benelli, Browning oder Franchi erhältlich. Diese sind mit klassischer Holzschäftung oder auch mit Tarnmustern erhältlich. Die Tarnmuster sind definitiv ein Mehrwert bei der Krähenjagd, da Krähen äußerst sensibel auf optische Einflüsse reagieren. Somit stehen dem Jäger für unterschiedliche Jagdarten auch speziell angepasste Flinten zur Verfügung. 

Die klassische Doppelflinte zählt im Kaliber 20 wohl zu den elegantesten Jagd Waffen überhaupt. Der italienische Flinten Hersteller Beretta fertigt auch hier absolute Meisterstücke, welche in Punkto Verarbeitungsqualität Ihresgleichen suchen. Die Doppelflinte verliert jedoch in den letzten Jahren etwas an Bedeutung und somit wurde die Doppelflinte mehr und mehr zu einer Luxuswaffe. Die wenigen Doppelflinten, welche noch erhältlich sind, werden meist in reiner Handarbeit hergestellt und dementsprechenden ist auch deren Preisgestaltung. 

Die meist vertretene Flinte ist mit Abstand die Bockdoppelflinte. Ob Beretta, Franchi, Browning, Merkel oder Benelli - jeder dieser Flinten Hersteller hat ein großes Sortiment an Bockdoppelflinten. Die Bockdoppelflinte wird vornehmlich auch zum Sportschießen eingesetzt. Diese Modelle verfügen jedoch meist über eine verstellbare Wangenauflage, eine ventilierte Laufschiene oder auch schnell zu wechselnde Chokes. Die Bockdoppelflinte ist in jeder Preisregion zu finden. Dennoch sollte der Preis einer Flinte nicht der ausschlaggebende Kaufgrund sein. Vielmehr sollte auf die Verarbeitungsqualität, die Passungen, die Schäftung und Materialqualität geachtet werden. Wenn man bedenkt, welche Schussbelastungen manche Flinten haben, sollte hier nicht am falschen Ende gespart werden. 

Welche Munition für welchen Einsatz?

Der Jäger hat andere Anforderungen an seine Munition als der Sportschütze. Heutzutage ist das Kaliber 12/76 mehr zu finden als jedes andere Schrotkaliber. Patronen im Kaliber 12/76 nutzen eine Vorlage von 36gr sehr gut aus. Je nachdem welche Jagd Art und welches Wild bejagt wird, sollte die Schrotkörnung und die Schrotvorlage gewählt werden. Auch der Choke spielt eine wesentliche Rolle. Dieser beeinflusst die Streuung der Schrote in hohem Maße. Somit kann der Choke zu der entsprechenden Jagd Art gewählt werden, um die Schrotgarbe optimal auszunutzen. 

Bei der Munition spielt auch immer mehr die Verwendung von Stahl/Weicheisenschrote eine Rolle. Bei dieser Munition sollte definitiv eine Schrotstärke höher im Vergleich zu Bleischrot genommen werden. 

Welche Lauflänge bei einer Flinte?

Der Lauf einer Flinte wird in unterschiedlichen Längen angeboten. Bei der Wahl der Lauflänge einer Flinte steht ganz klar die Verwendung der Waffe im Vordergrund. Wenn der Jäger auf weite Distanzen genügend Schrote ins Ziel bringen möchte, so wähle er eine Flinte mit langem Lauf. Für die Jagd auf Fasan kann eine Flinte mit mittlerer Lauflänge gewählt werden. Bei der Wald Jagd kann wiederum ein leichte Flinte mit kurzem Lauf Verwendung finden. 

 

 

 

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