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Ausrüstung Bockjagd

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Die richtige Ausrüstung für die Bockjagd

Hinsichtlich der Ausrüstung hängt es davon ab, ob Sie sich für die Variante der Pirsch- oder der Ansitzjagd entscheiden. Gerade für Jäger mit weniger Revierkenntnis empfiehlt es sich, die Bockjagd vom Hochsitz aus anzugehen. Wenn man sich nämlich fürs Pirschen entscheidet, sollte man das wirklich gut können, sonst hat man keinen Erfolg und macht unter Umständen im Revier viel kaputt. Pirschen verlangt eine Menge Erfahrung, eine gute Revierkenntnis und vor allem eine gute Tarnung. Grundsätzlich brauchen Sie jedoch die richtige Waffe mit passender Optik und einen Rucksack, in den Sie alle Ausrüstungsgegenstände packen können. 

Auf der Pirsch

Für die Pirsch eignet sich ein Zielstock und ein ein leichtes, pirschgerechtes Glas. Wenn man sich an unterschiedlichen Punkten im Revier bewegt, die man nicht aus dem Ansitz schon gut kennt, ist ein Entfernungsmesser ein nützlicher Helfer. Bedenken Sie, dass sie sich auf der Pirsch immer über den Kugelfang bewusst sein müssen! 

Außerdem brauchen Sie ein Aufbruchmesser und eventuell auch einen Messerschärfer. Weiterhin sind ein Bergeseil und Handschuhe unverzichtbar. Nicht zu vergessen: Verbandzeug! Vorteilhaft sind darüber hinaus auch Insektenschutz und eine kleine Unterlage, damit man sich nicht direkt auf den Boden setzen muss.

Bockjagd vom Ansitz aus

Wenn Sie sich dazu entscheiden, doch lieber vom Ansitz aus zu jagen, sollten Sie geräuscharme Kleidung tragen, damit sie möglichst unbemerkt bleiben. In Ihren Rucksack gehört ein scharfes Jagdmesser, Wasser, ein Bergeseil und Handschuhe. Um erlegtes Wild besser zu transportieren, können Sie sich außerdem eine Wildwanne ins Auto stellen. 

Jagen in der Blattzeit

Von Mitte Juli bis etwa Mitte August ist die so genannte Blattzeit. Dabei paart sich das Rehwild. Dementsprechend reagieren die Rehböcke besonders intensiv auf die weiblichen Reize. Auf der Suche nach brünftigen Ricken brechen die Böcke aus ihren Einständen auf und folgen den Rufen der fiependen Ricken.

Dies kann sich der Jäger mit einem Blatter zu Nutze machen. Ein Blatter ist eine Art Pfeifinstrument, das an die Laute der Ricke erinnert und die Böcke so zu den Jägern treibt.

Was gehört in den Pirschrucksack?

Ganz oben auf der Liste steht natürlich die richtige Waffe mit passender Optik, ein Zielstock und ein ein leichtes, pirschgerechtes Glas. Wenn man sich an unterschiedlichen Punkten im Revier bewegt, die man nicht aus dem Ansitz schon gut kennt, ist ein Entfernungsmesser ein nützlicher Helfer. Bedenken Sie, dass sie sich auf der Pirsch immer über den Kugelfang bewusst sein müssen! 

Außerdem sollten Sie eine Flasche Wasser einpacken -sowohl für den Hund, als auch zur Versorgung des Schusses. Dann natürlich ein Aufbruchmesser und eventuell auch ein Messerschärfer. Ganz wichtig ist außerdem ein Bergeseil und Handschuhe. Nicht zu vergessen: Verbandzeug! Vorteilhaft sind darüber hinaus auch Insektenschutz und eine kleine Unterlage, damit man sich nicht direkt auf den Boden setzen muss.

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