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Informationen zu Burris FastFire III
EAN: 0000381302342
Die neue Generation von Leuchtpunkt-Reflexvisieren!
Kleiner, leichter und kompakter als die meisten anderen Leuchtpunktvisiere, ist das FastFire II mit seinem aus Edelstahl, Bronze und eloxiertem Aluminium gefertigten Rahmen extrem widerstandsfähig und langlebig.
Das neue FastFire II ist 100-prozentig wasserdicht (Druckwasserdicht bis 5 m Wassersäule)
Die hochwertige Vergütung der Linsen-Außenflächen sorgt für optimale Lichtdurchlässigkeit und schützt nachhaltig vor Kratzern und Abrieb. Batterie von oben zugänglich (kein Abnehmen von der Montage, also keine Änderung der Treffpunktlage).
- Absehen-Klick-Verstellung ohne Werkzeug (1 Klick = 7 mm/50 m)
- 3 manuelle und 1 automatische elektronische Helligkeitseinstellungen
- ca. 5 Jahre Batterielebensdauer, Anzeige für niedgrigen Ladestand
- Automatische und manuelle Abschaltung
- Schutzkappe mit durchsichtigen Linsen
- Länge 48 mm, Gewicht 28 g
- Lieferung inkl. Batterie CR 1632
- Unbegrenztes Sehfeld (max. 1,07-fache Vergrößerung)
- Zielen mit beiden Augen offen
- Extrem schnelle und prallaxefreie Zielerfassung, Beliebiger Augenabstand
- Einfache Montage auf allen Kurzwaffen, Flinten und Büchsen
Absehen 3 MOA Dot (4,4 cm/50 m)
ODER
Absehen 8 MOA Dot (11,5 cm/50 m)
Das Fast Fire III ist mit Universaldapter für Picatinny Montage oder ohne Montage erhältlich. Für eine passende Montage für Ihre Waffe, sprechen Sie uns einfach an.
| Anwendungsbereich: | Drückjagd , Sport |
Burris FastFire III Datenblatt
| Anwendungsbereich: | Drückjagd , Sport |
| Gewicht: | 28 g |
| Montage: | ohne / mit Picatinny Montage |
| Beleuchtungseinstellung: | 3 manuelle / 1 automatisch |
| Eignung: | Kurzwaffe , Langwaffe |
| Punktgröße: | 3 MOA , 8 MOA |
Burris FastFire III Datenblatt
| Anwendungsbereich: | Drückjagd , Sport |
| Gewicht: | 28 g |
| Montage: | ohne / mit Picatinny Montage |
| Beleuchtungseinstellung: | 3 manuelle / 1 automatisch |
| Eignung: | Kurzwaffe , Langwaffe |
| Punktgröße: | 3 MOA , 8 MOA |
zu Burris FastFire III
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Kann Sie nur weiterempfehlen!!
Die Montage auf der Picatinnyschiene ist schnell und einfach. Mittels eines großen Schraubendrehers lässt sich das FastFire III stabil befestigen.
Das Einschießen habe ich selbst vorgenommen. Mit einer Einspannvorrichtung habe ich das Gewehr mitsamt dem bisher montierten Zielfernrohr unbeweglich auf ein Ziel in 50 Meter Entfernung ausgerichtet.
Danach habe ich das ursprüngliche Zielfernrohr vorsichtig entfernt und das FastFire III montiert.
Jetzt konnte ich es relativ einfach auf den Haltepunkt des Zielfernrohrs einstellen.
Danach bedurfte es mit insgesamt 3 Probeschüssen nur noch einer minimalen Höhenkorrektur.
Das Zielfernrohr war nämlich
auf GEE eingeschossen, das FastFire III wollte ich aber auf Fleck einschießen.
Beim anschließenden Training auf den laufenden Keiler war ich begeistert darüber wie rasch man den Rotpunkt auf das Ziel bekommt, mitschwingen kann und alles dabei im Blick hat. Selbst wenn man nicht ideal in den Anschlag kommt ist der Rotpunkt immer sofort zu sehen.
Das einzige was mich persönlich ein wenig stört, ist der Umstand dass beim Verstellen der Visierung keine Klicks zu spüren sind, wie ich das bisher von meinen Zielfernrohren gewohnt war.
Man muss sich visuell an der Skala orientieren.
Das ist zwar nicht sonderlich schlimm, aber trotzdem ziehe ich deswegen einen Punkt ab. Hier könnte Burris noch nacharbeiten.
Alles in allem ist das FastFire III empfehlenswert, ich würde es wieder kaufen.
Kann ich nur empfehlen!
Das Burris hält.
Danke.
Habe es auf der HK SFP 9 OR montiert. Die Adapterplatte passt ja für Docter Sights, Meopta und eben das Fast-Fire III.
Für das Fasr Fire habe ich mich entschieden., da es keine "Locks" (Schrauben zum Sichern der Seiten und Höhenverstellung ) hat. Die Montage erfolgt problemlos. Leider ist in der deutsche Anleitung kein Drehmoment angegeben. In der englisch-sprachigen ist dieser Punkt ebenfalls versteckt, für die AR 15 Montage (nicht die Picatinny-Drehmomente verwenden). Dort sind 12 lbs als 1,355 Nm angegeben. Was für die Torx-Schrauben der Standard ist. Anschießen nach vorhergehender grober Justierung ging problemlos. Allerding hat der "Rotpunkt" keine richtige Click-Rasterung wie ein Zielfernrohr. Die Clicks sind, wie durch Herrn Harald R. beschrieben, kaum /nicht fühlbar.
Die Ergebnisse auf 25m waren sehr überzeugend!!
Die automatische Helligkeitseinstellung hat auf dem Indoor-Schießstand problemlos funktioniert. Das auf weißer Scheibe und BDMP PP Scheibe.
Das Fast-Fire macht einen haptisch guten Eindruck, soll wasserdicht sein, der Batteriewechsel geht von außen, Optik sieht klar und kontrastreich aus.
Verglichen mit meinem Docter Sight III, kein einteiliges Gehäuse, aber eben auch keine hinten liegenden Schrauben, die durch die Kimme schwer zugänglich sind und etwas günstiger.
Die deutsche Anleitung ist leider nur eine Papierkopie. ;-((
Dauerhaltbarkeit und Batterielaufzeit: Mal sehen.
Das Burris FastFire III ist jetzt auf einem Ruger 10/22 Kleinkaliber-Halbautomaten verbaut. Nichts wackelt, alles sitzt gut, alles funktioniert, wie es soll. Ich mußte gleich auf 50 m einschießen, daher mußte ich an den Einstellschrauben viel rumdrehen. Habe mich grad wegen des einfacheren Einstellverfahrens für das Burris und gegen das Docter entschieden und fühle mich darin bestätigt. Einfach an den Einstellschrauben drehen, ohne jedes Mal Fixierschrauben lösen und dann wieder festziehen zu müssen, so mag ich das. Die Schrauben machen bei der Verstellung nur kaum wahrnehmbare Klicks, aber halten ihre Position gut. Alles macht einen wertigen Eindruck; einer zukünftigten Montage an einer GK-Waffe sehe ich zuversichtlich entgegen.
Alles in allem bin ich sehr zufrieden und würde das Burris sofort noch einmal kaufen.
abgegrenzter Punkt.
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