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Notvorrat

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Notvorrat - Essenziell in Krisensituationen

Für das Überleben im Notfall, beispielsweise bei einer Naturkatastrophe, einem längeren Stromausfall oder in Krisenzeiten sollten Sie einen Notvorrat anlegen. Sie sollten Wasser und lange haltbare Lebensmittel im Haus haben, auf die Sie im Notfall schnell zugreifen können. Die Bundesregierung empfiehlt, Vorräte anzulegen, die mindestens 10 bis 14 Tage ausreichen. Anstatt selbst die Lebensmittel für den Notfall zusammenzustellen, können Sie auch komplette Pakete für die Notbevorratung kaufen. 

Was ist ein Notvorrat?

Bei einem Notvorrat handelt es sich um eine Reserve für länger andauernde Notfälle. Als Teil des Zivilschutzes legen Staaten wie Deutschland nationale Krisenvorräte an. Die Zivile Notfallreserve besteht aus Reis, Hülsenfrüchten, Vollmilchpulver und Kondensmilch. Sie dient vor allem für die Versorgung der Bevölkerung in Ballungsräumen. Für die Aufrechterhaltung der Mehl- und Brotversorgung gibt es eine Bundesvorsorge Getreide. Sie besteht vor allem aus Brotgetreide und wird in der Nähe von Mühlen gelagert.
Sie sollten jedoch auch selbst eine private Krisenvorsorge treffen und einen Vorrat entsprechend der Notvorrat Liste Bundesamt kaufen, um für den Ernstfall gewappnet zu sein. Diese private Bevorratung ist freiwillig, doch sie wird vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfohlen. 

Warum sollte man ein Notvorrat lagern?

Die Szenarien für Notfälle können vielfältig sein. Naturkatastrophen wie Überschwemmungen oder starker, lange anhaltender Schneefall können ein Verlassen des Hauses unmöglich machen. Ein Stromausfall kann die öffentliche Versorgung mehrere Tage lang lahmlegen. Auch ein Krieg oder eine nukleare Katastrophe, so wie in Tschernobyl oder in Fukushima, können zu Versorgungskrisen führen. Auch verschiedene Epidemien wie das Corona-Virus in China können ganze Ortschaften in Quarantäne versetzen und das Einkaufen unmöglich machen. Im Notfall können Sie Ihr Haus nicht verlassen, um einzukaufen. Die Lebensmittel können im Katastrophenfall knapp sein. Sie sollten daher rechtzeitig vorsorgen und gemäß der NotvorratEmpfehlung des Bundesamtes Ihren Notvorrat kaufen.

Wer nutzt ein Notvorrat?

Geht es um Notvorräte und Vorsorge, fallen Ihnen sicher die Prepper ein. Sie bevorraten sich nicht nur mit riesigen Mengen an Langzeitlebensmitteln, sondern sie lagern auch andere Dinge wie Batterien, Werkzeug oder Schutzkleidung für das Survival ein. Häufig errichten die Prepper Schutzräume, in denen sie ihre Vorräte für Krisensituationen aufbewahren und in denen sie sich bei einer Katastrophe aufhalten.
Sie müssen kein Prepper sein, um sich zu bevorraten. Eine vernünftige Vorratshaltung ist sinnvoll, um für unvorhergesehene Situationen vorzusorgen. Ältere Menschen nutzen häufig Notvorräte, da sie nicht mehr so mobil sind. Sie sorgen nicht nur für Katastrophen vor. Sie denken mit der Notsorge auch daran, dass sie aufgrund einer Krankheit das Haus nicht verlassen können. 

Wo sollte man einen Notvorrat lagern?

Die Notvorrat Lebensmittel Liste sieht Langzeitlebensmittel vor, die sich durch eine sehr lange Haltbarkeit auszeichnen und auch ohne Kühlung auskommen. Dennoch sollten Sie an die richtige Lagerung denken. Es kommt darauf an, dass die Lebensmittel gut geschützt sind. Darüber hinaus ist es wichtig, dass Sie schnell darauf zugreifen können. Ihren Notvorratsollten Sie daher in Ihrem Haus oder in Ihrer Wohnung lagern. Haben Sie einen Keller, einen Dachboden oder eine Speisekammer, sind das optimale Aufbewahrungsmöglichkeiten.

Was Sie bei der Aufbewahrung beachten sollten

Ihre Lebensmittel für den Notfall können Sie in einem Regal lagern. Für eine übersichtliche Lagerung eignen sich Lebensmittelverpackungen, die verschließbar sind. Diese Lebensmittelverpackungen schützen die Lebensmittel vor Feuchtigkeit und Verunreinigungen. Diese Verpackungen eignen sich auch für angebrochene Lebensmittel, die sich dann noch etwas länger halten. Sie sollten die Lebensmittelverpackungen beschriften.
Um nicht den Überblick über Ihre Lebensmittel zu verlieren, sollten Sie eine Notvorrat Checkliste anlegen. Auf dieser Checkliste notieren Sie die vorhandenen Lebensmittel und das Mindesthaltbarkeitsdatum.
Sie sollten die Checkliste und die Lebensmittel von Zeit zu Zeit kontrollieren. Lebensmittel, deren Mindesthaltbarkeitsdatum abläuft, sollten Sie verbrauchen und durch andere Lebensmittel ersetzen. 

Die richtige Temperatur

Ein Keller ist geeignet, um den Notvorrat aufzubewahren. Der Keller sollte jedoch trocken sein und eine möglichst konstante Temperatur haben. Sie müssen die Lebensmittel nicht kühlen. Temperaturen zwischen 10 und 20 Grad sind für die Lagerung über einen langen Zeitraum geeignet. 

Notvorrat: Was gehört dazu?

Bei einem Notfall bieten der Zivilschutz und der Katastrophenschutz Unterstützung, doch kann es eine Weile dauern, bis die gesamte Bevölkerung in Deutschland versorgt wird. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfiehlt daher, einen Notvorrat anzulegen, der mindestens 14 Tage lang reichen sollte. Der Notvorrat Deutschland sieht nicht nur Lebensmittel vor. Zusätzlich sollten Sie an

  • Batterien
  • Brennstoffe
  • Taschenlampen
  • Campingkocher mit Brennmaterial
  • Feuerzeuge
  • Streichhölzer
  • Kerzen
  • Hygieneartikel wie Seife und Toilettenpapier 

denken. 

Sie sollten auch warme Decken und Heizgelegenheiten nicht vergessen. Da Fernsehgerät und Smartphone bei einem Notfall nicht mehr betriebsbereit sind, sollten Sie sich ein Rundfunkgerät mit UKW- und Mittelwellenempfang zulegen, das mit Batterien betrieben wird. Nehmen Sie Medikamente ein, sollten Sie sich mindestens für 14 Tage mit Medikamenten für den Notfall bevorraten. Weiterhin sollten Sie für unvorhergesehene Situationen an die Hausapotheke denken.

Ganze Notfallpakete, die alles enthalten

Möchten Sie nicht Lebensmittel, die auf der Liste Notvorrat stehen, selbst zusammenstellen, können Sie Zeit mit einem Notfallpaket sparen. Solche Notfallpakete können Sie online bestellen. Sie erhalten Pakete für wenige Tage, für 14 Tage und sogar für 90 Tage. Solche Pakete erhalten Sie auch für die vegetarische Ernährung. Die in den Paketen enthaltenen Lebensmittel sind teilweise bis zu 10 Jahren haltbar. 
Sie erhalten auch einen Notfallrucksack mit Inhalt. Ein solcher Rucksack ist für die Flucht im Katastrophenfall geeignet. Der Inhalt reicht für etwa 3 Tage. Der Notfallrucksack ist für eine Person ausgelegt. Neben Lebensmitteln sind auch Hygieneartikel, ein Erste-Hilfe-Set und ein Übernachtungs-Set enthalten. Der Rucksack ist wasserdicht. 

Notvorrat: geht das auch gesund und nachhaltig?

Möchten Sie einen Notvorrat aus gesunden Lebensmitteln anlegen und achten Sie auf Nachhaltigkeit, können Sie gefriergetrocknete Langzeitlebensmittel verwenden. Sie sind frei von Konservierungsstoffen. Außerdem leisten Sie einen Beitrag zum Umweltschutz, da weniger Konservendosen im Müll landen. Bei der Gefriertrocknung der Lebensmittel bleiben wertvolle Vitamine und Mineralstoffe größtenteils erhalten. Diese gefriergetrockneten Lebensmittel benötigen auch weniger Platz als Konservendosen. Gesunde Lebensmittel, die sich lange halten, sind beispielsweise Hülsenfrüchte wie Erbsen und Linsen, aber auch Trockenobst. 

Welche Lebensmittel eignen sich für den Notvorrat?

Für den Notvorrat eignen sich prinzipiell alle Lebensmittel, die sich lange halten. Dosenbrot ist geeignet, denn es bleibt in der Dose lange haltbar und schimmelt nicht, so wie anderes Brot. Der Bundesregierung Notvorrat, der für die Selbstversorgung im Notfall vorgeschlagen wird, umfasst

  • Konserven mit Gemüse
  • Fleisch in der Dose, beispielsweise Corned Beef
  • Fischkonserven wie Thunfisch
  • Obstkonserven
  • Trockenobst
  • Hülsenfrüchte
  • Reis
  • Nudeln
  • Zwieback
  • Knäckebrot
  • haltbare Milchprodukte
  • Zucker, Salz.

Weiterhin benötigen Sie Mineralwasser oder haltbare Obstsäfte. 
Sie sollten Lebensmittel in Konservendosen gegenüber Lebensmitteln in Gläsern bevorzugen. Erschütterungen können dazu führen, dass die Gläser zersplittern. 
Lebensmittel in Konservendosen müssen nicht gekocht werden. Sogar Fertiggerichte aus der Dose können Sie im Notfall kalt essen. 
Weiterhin sollten Sie an Haferflocken denken. Mit Haferflocken, Trockenobst, Obstsaft oder haltbarer Milch können Sie schnell ein Müsli zubereiten. 
Für den Notvorrat eignen sich grundsätzlich keine Tiefkühl-Lebensmittel. Bei einem Stromausfall tauen sie auf und können dann nicht mehr zubereitet und nicht mehr tiefgekühlt werden.

Notvorrat Liste

Möchten Sie kein Notfallpaket bestellen, sondern Ihren Notvorrat selbst zusammenstellen, können Sie online eine NotvorratListe herunterladen und als Einkaufsliste Notfall benutzen. Mit dem Notfallkalkulator der Bundesregierung können Sie Ihre Einkaufsliste abhängig von der Größe Ihres Haushalts zusammenstellen. Die Notvorrat Liste sieht alles vor, was eine Person im Notfall braucht. Dazu gehören

  • Lebensmittel
  • Hygieneartikel
  • Hausapotheke
  • Brandschutz
  • Energieversorgung
  • Notgepäck
  • Rundfunkgerät
  • Dokumentensicherung.

Sogar eine Campingtoilette ist in der Empfehlung der Bundesregierung vorgesehen.

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