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Fallen & Zubehör

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Fallen & Zubehör

Die Vorteile der Fangjagd: Hochwertige Tierfallen online kaufen

Die Fallenjagd ist eine alte und effektive Methode zum Jagen von nachtaktivem Raubwild. Die Fangjagd von Raubwild dient besonders dem Schutz von Niederwild und Bodenbrütern. Während der Brut- und Jagdzeiten ist die Fallenjagd allerdings verboten. Mit Fallen können Sie rund um die Uhr und auch an unübersichtlichen Revierstellen jagen. Dafür gibt es eine Vielzahl verschiedener Fallenarten für unterschiedliche Einsatzgebiete.

Welche Fallenarten gibt es?

  • Lebendfallen: Eine Lebendfalle fängt das Wild lebend und unverletzt. So stellen diese Fallen eine geringere Gefahr für andere Tierarten und Menschen dar. Lebendfallen gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen. Besonders beliebt sind unter anderem Kastenfallen, Betonrohrfallen oder Wipprohrfallen. Eine Lebendfalle muss mindestens einmal am Tag kontrolliert werden.
  • Totfangfallen: Eine Totfangfalle tötet das Wild augenblicklich, ist aber nicht in jedem Bundesland erlaubt. Bei der Benutzung müssen Sie zudem einiges beachten und Fangbunker aufbauen, damit keine anderen Tiere in die Falle geraten können. Zu den Totfangfallen gehören unter anderem Schlageisen und Schwanenhälse.

Checkliste: Kaufkriterien für Tierfallen

  • Materialien: Eine Tierfalle für die Fallenjagd kann aus Holz, Metall oder Kunststoff angefertigt werden. Wichtig ist, dass die Materialien robust und wetterbeständig sind. Zudem sollten sie bei Lebendfallen kein Verletzungsrisiko für das Wild darstellen.
  • Aufbau: Für den Aufbau gibt es je nach Fallenart verschiedene Kriterien. Lebendfallen müssen blickdicht gebaut sein, damit das Tier in der Falle weniger Stress ausgesetzt ist. Totfangfallen müssen augenblicklich töten. Vor einem Kauf sollten Sie die Bestimmungen in Ihrem Jagdgebiet prüfen.
  • Tierarten: Die Fallenart sollte der Art des gejagten Raubwilds entsprechen. Damit keine anderen Tiere in die Fallen geraten, haben die verschiedenen Fallenarten unterschiedliche Größen und Eingänge. Eine Fuchsfalle unterscheidet sich von einer Falle für Marder oder Waschbären.
  • Standort: Je nach Fallenart eignet sich die Tierfalle für verschiedene Standorte. Fuchsfallen werden oft an beliebten Stellen des Unterschlupfes aufgestellt, während Totfangfallen in einem Fallenbunker aufgebaut werden müssen. Besonders robuste Fallen wie Betonrohrfallen eignen sich zudem für eine langfristig stationäre Nutzung.
  • Zubehör: Für die Fangjagd gibt es viel Zubehör. Neben den richtigen Ködern benötigen Sie besonders Fallenmelder. Der Fallenmelder zeigt es Ihnen an, wenn ein Tier in die Falle gegangen ist. So müssen Sie die Falle nicht öfter als vorgeschrieben kontrollieren.

Anwendungstipps: Richtig mit Fallen jagen

Für die Fallenjagd gibt es strenge Vorschriften. Die Jagd darf nur mit einem gültigen Jagdschein ausgeführt werden. In einigen Gebieten müssen Sie zudem vor der Fangjagd einen dazugehörigen Kurs absolvieren. Je nach Fallenart gilt es zudem noch weitere Vorschriften zu beachten.