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Welches Zielfernrohr für den Ansitz?

Der Markt der Zielfernrohre ist nahezu unerschöpflich. Es gibt unzählige Hersteller und es ist keine Seltenheit, dass so manchem der Überblick verloren geht. In diesem Blogbeitrag möchten wir versuchen, die große Auswahl an Ansitzzielfernrohren etwas zu beleuchten und einige Empfehlungen auszusprechen.

Früher und Heute

Früher war die Liste der Zielfernrohrhersteller wesentlich kleiner und es gab meist Gläser, welche die Dimension 6×42 oder 8×56 aufwiesen. Meist mit Absehen 1 ausgestattet wurde aber auch mit diesen Gläsern erfolgreich gejagt.

Die Zeiten haben sich jedoch wesentlich geändert. Gläser der Neuzeit bieten zum Beispiel Ausstattungsmerkmale wie:

  • Variable Vergrößerung
  • Leuchtabsehen
  • Parallaxenausgleich
  • Absehensschnellverstellung
  • Laserentfernungsmesser
  • Ballistikrechner
  • Höchste optischen Vergütung
  • Ballistische Absehen
  • Montegschienen

Es hat sich also viel getan in der Welt der Zielfernrohre und es sind etliche Hersteller hinzugekommen. Wenn man sich die gesamte Entwicklung der Zielfernrohre betrachtet, wird einem schnell klar, dass neue Innovationen wohl eher in der Technik liegen werden. 8-fach Zoombereiche sind bereits umgesetzt und ob 10 oder gar 12-fach Zoombereiche überhaupt einen Sinn ergeben, sei dahingestellt.

Die Steuerung anhand einer App ist in der heutigen Zeit aktueller als je zuvor und im Bereich der Wärmebildtechnik schon gang und gebe. Aber auch bei Zielfernrohren ist die „App“ schon angekommen und macht eine Steuerung der Software bei Zielfernrohren mit Entfernungsmesser und Ballistikcomputer möglich.

Zielfernrohre für den Ansitz: unsere Empfehlungen

Die Einstiegsklasse

Jagdlich brauchbare Zielfernrohre starten etwa ab einem Bereich von ca. 500€. Hier wäre zum Beispiel Gläser des Herstellers Geco zu nennen:

Es handelt sich hierbei wie gesagt um ein brauchbares Glas. Es ist ein Zielfernrohr mit 3-fachem Zoombereich und Leuchtabsehen. Also im Prinzip absolute jagdliche Grundausstattung.

Die Mittelklasse

Wer etwas mehr Geld in die Hand nimmt und sich im 1.000€ Bereich bewegt, erhält ein gutes Mittelklasse-Glas. Hier tummeln sich einige Hersteller die Zielfernrohre mit einem sehr guten Preis Leistungsverhältnis bieten. In diesem Bereich sind Marken wie Steiner, Meopta, DDoptics oder Kite zuhause.

Das Steiner Ranger 3-12×56 ist eines unserer meistverkauften Zielfernrohre in diesem Bereich. Es bietet gute Lichtleistung einen gut dimmbaren Leuchtpunkt und bis zu 12-fache Vergrößerung.

Meopta galt lange Zeit mit dem Meopta Meostar R1 3-12×56 als der Preis-Leistungstipp unter Jägern. Auch heute noch wird das Glas oft gewählt, wenn ein überaus gutes Preis-Leistungsverhältnis gesucht wird. Es steht in scharfer Konkurrenz zum Steiner Ranger 3-12×56.

DDoptics hat sich in den letzten Jahren zu einer bekannten Größe im Optikbereich entwickelt. Die Zielfernrohre bieten gute optischen Leistung, sehr gute Mechanik, äußerst hohe Robustheit und ein absolut faires Preis Leistungsverhältnis.

Kite ist hierzulande noch ein recht unbeschriebenes Blatt. Ich nenne jedoch ein Kite Optics KSP HD2 1.6-10X42 mein Eigen. Dieses Glas habe ich auf einer Blaser B95 Bockbüchsflinte montiert. Gerade auf einer kombinierten mit 20er Schrotlauf wollte ich ein möglichst schmales Glas verwenden. Das Kite passt absolut in das Gesamtbild der Waffe und die optische Leistung sowie das feine Absehen mit gut dimmbaren Leuchtpunkt sind ebenfalls mit sehr gut zu bewerten. Natürlich gibt es Kite Gläser auch mit 50er oder 56er Objektivdurchmesser.

Bewegen wir uns noch weiter in den 1500€ Bereich befinden wir uns in der oberen Mittelklasse. Hier ist ganz klar die Kahles Helia oder ZEISS V6 Zielfernrohrlinie zu nennen.

Das Kahles Helia bietet neben seiner kompletten Metallkonstruktion ein feines Absehen gepaart mit gut dimmbaren Leuchtpunkt und äußerst guter optischer Leistung. In meinen Augen ein Glas mit äußerst stimmigen Preis Leistungsverhältnis.

Die ZEISS V6 Zielfernrohrlinie ist im 1500€ Bereich ebenso eine äußerst interessante Option. Die Gläser bieten höchste Verarbeitungsqualität mit sehr guter optischer Leistung und fein dimmbarem Leuchtpunkt. Die ZEISS V6 Zielfernrohre zählen in dieser Preisregion zu unseren meistverkauften Zielfernrohren.

Die Premiumklasse

Ab 2500€ beginnt der Premiumbereich. Hier werden Zielfernrohre mit bester optischer Vergütung hohem Zoomfaktor, bestem Leuchtpunkt und Mechanik angeboten. Hier sind auch die Parameter Kontrast, Tiefenschärfe, Randschärfe und Farbwiedergabe auf allerhöchstem Niveau angesiedelt. Ganz besonders ist hier die Swarovski Z8i Serie und die Leica Magnus Serie zu nennen.

Ansitz Zielfernrohr: Was bedeuten die Zahlen?

Hier möchte ich einige Begrifflichkeiten abklären und an dem folgenden Beispiel erläutern:

Swarovski     Z6i     2,5-15×56    BT   SR   4A-I

Der Hersteller des Zielfernrohres ist also Swarovski Optik. Die Modellreihe ist die Z6 Serie mit 6-fachem Zoom Bereich. Das i in der Bezeichnung steht für illuminated also Absehen mit Leuchtpunkt. 2,5 beschreibt die minimale Vergrößerung die 15 hingegen die maximale Vergrößerung. Die Zahl 56 steht für den Innendurchmesser des Objektives. Die Abkürzung BT steht für Ballsitc Turret also eine Absehensschnellverstellung. Die Angabe SR bedeutet Swarovski Rail. Es handelt sich also um ein Glas mit gezahnter Swarovski Montageschiene. 4A-I beschreibt das Absehen des Glases. Genau genommen also ein 4er Absehen mit Leuchtpunkt.

Welche Dimensionen bei einem Ansitzzielfernrohr ?

Das klassische Ansitzzielfernrohr hat in der Regel die Dimensionen 3-12×56. Es müssen jedoch auch immer der Einsatzzweck und die persönlichen Revierverhältnisse in Betracht gezogen werden. In einem reinen Feldrevier wäre beispielsweise ein höhere Zoomfaktor und ein Parallaxenausgleich von Vorteil, da die Schussentfernungen meist weiter sind.

Ein höherer Zoomfaktor wird jedoch auch durch mehr verbaute Linsen umgesetzt. Dies wiederum führt dazu, dass das einfallende Licht durch mehrere Linsen dringen muss und somit sinkt auch etwas die Lichtleistung bei Zielfernrohren mit hohem Zoomfaktor.

Bei der reinen Waldjagd, auf der die Schussentfernungen in der Regel kürzer sind dafür aber die Lichtverhältnisse meist schlechter stehen eher Lichtleistung statt einem hohen Zoomfaktor im Vordergrund.

Die  Lichtleistung wird in der Regel durch zwei große Parameter umgesetzt. Es wären zum einen der Objektivdurchmesser und vor allen Dingen die Vergütung des verbauten Glases. Anhand eines 56er Objektivs wird natürlich eine größere Lichtmenge eingefangen als durch ein 50er oder gar 42er Objektiv. ZEISS verwendet in der Victory HT Zielfernrohr Linie beispielsweise  SCHOTT HT Glas für maximale Nachttauglichkeit.

Ich selbst nutze ein Swarovski Z6i 2-12×50 auf einer Blaser R8. Dieses Glas ist ein sehr guter Allrounder, da es durch die hohe Vergütung trotz des 50er Objektivs noch immer eine gute Lichtleistung bietet. Zum Zweiten lässt die max. 12-fache Vergrößerung auch noch einen etwas weiteren Schuss zu. Wird das Glas auf die minimale 2-fache Vergrößerung gestellt, bietet es 21 m Sehfeld und kann damit auch auf der Drückjagd verwendet werden. Somit gibt dieses Glas der Blaser R8 ein äußerst weites Einsatzspektrum.

Wir können also zusammenfassend sagen, dass die eigenen Revierverhältnisse eine sehr große Rolle bei der Wahl des Ansitzzielfernrohres spielen.

Was kostet ein gutes Ansitz Zielfernrohr?

Es gibt Zielfernrohre für unter 100 Euro aber auch Zielfernrohre für mehrere tausend Euro. Hier sollten wir uns also erst im Klaren werden, was ein Zielfernrohr leisten muss und worauf es wirklich ankommt:

  • Einer der wichtigsten Faktoren von Zielfernrohren ist die Schussfestigkeit. Wenn wir uns überlegen, welchen Rückstoß übliche Jagdkaliber Kaliber wie die .30-06, .300 Win. Mag. oder gar die 9,3×62 aufweisen, wird einem schnell klar, dass die inneren Komponenten eines Zielfernrohres eine Menge aushalten müssen. Hier ist also viel technisches Know-how gefragt, um auch stärksten Kalibern die Stirn zu bieten.
  • Die Mechanik muss präzise arbeiten, um eine absolute Wiederholgenauigkeit zu gewährleisten. Es kommt in diesem Bereich also auf höchste Präzision bei der Fertigung an.
  • Die Linsen, welche verbaut sind, müssen hoch vergütet sein, um auch das letzte Licht einzufangen, damit das Glas sich für die Nachtjagd eignet. Aber auch höchste schärfe, gute Kontraste und natürliche Farbwiedergabe stehen hier als äußerst wichtige Parameter im Raum. Das verbaute Glas muss diese Leistungen umsetzen können, damit das Zielfernrohr höchste Performance liefern kann.
  • Ein weiteres Kriterium ist ein fein abgestimmter Leuchtpunkt, welcher in jeder Lichtsituation gut zu erkennen ist. Gerade bei der Nachtjagd muss der Punkt so weit zu dimmen sein, dass er nicht überstrahlt und ein punktgenaues anhalten ermöglicht.
  • Auch den äußeren Witterungseinflüssen muss ein Zielfernrohr trotzen können. Sei es Schnee, Regen, Kälte und auch Hitze. Ein Zielfernrohr muss immer höchste Zuverlässigkeit und Einsatzbereitschaft liefern. Gasfüllungen im Inneren des Rohrkörpers und spezielle Mehrschichtvergütungen sollen äußeren Einflüssen abwehren.

Die Liste könnten wir noch weiter führen, doch die Punkte verdeutlichen schon jetzt, dass ein gutes Zielfernrohr wesentlich mehr Parameter erfüllen muss als man vorerst glauben mag. Wenn wir uns nun vorstellen, dass auf großen Auktionsplattformen Zielfernrohre mit offensichtlich guten Parametern für unter 100 € angeboten werden, kann ich nur davor warnen den verlockenden Preisen nachzugeben. Das Gleiche gilt übrigens auch für die Montage eines Zielfernrohres.

Ansitzzielfernrohre in Verbindung mit Vorsatzgeräten

Durch die neue Gesetzgebung ist es in einigen Bundesländern schon möglich Nachtsicht oder Wärmebildvorsatzgeräte zu verwenden. Falls beim Erwerb eines Zielfernrohres die spätere Verwendung eines solchen Vorsatzgerätes im Raum steht, sollten einige Punkte beachtet werden.

In den meisten Fällen werden Vorsatzgeräte mit einem Adapter auf das Objektiv des Zielfernrohres geklemmt. Dadurch entsteht natürlich ein gewisser Druck, welcher auf das Zielfernrohrobjektiv einwirkt. Hier ist es also von Vorteil, ein Glas mit etwas höherer Wandstärke zu nehmen. Äußerst hohe Wandstärken weisen zum Beispiel die Gläser der Hersteller Leica, Schmidt & Bender oder DDOptics auf.

Natürlich können auch Zielfernrohre mit dünnerer Wandstärke mit einem Vorsatzgerät ausgestattet werden. Hier sollte man die Klemmkraft des Adapters jedoch mit Bedacht wählen.

Die meisten Wärmebildvorsatzgeräte haben bereits eine optische Grundvergrößerung. Darum sollte die minimale Vergrößerung des Zielfernrohres recht weit nach unten gehen. Das Liemke Merlin 42 hat beispielsweise eine 3-fache optische Grundvergrößerung. Hier kann in adaptierten Zustand das Zielfernrohr mit bis zu 3-facher Vergrößerung eingestellt werden. Die optische 3-fache Vergrößerung des Merlin 42 und die 3-fache Vergrößerung des Zielfernrohres multiplizieren sich was eine etwa 9-fache Vergrößerung ergibt. Natürlich kann man die Vergrößerung des Zielfernrohres auch auf 2 oder 1-fach stellen, was die Gesamtvergrößerung dann natürlich reduziert. Dies führt in der Regel zu einem feineren Bild. Dreht man jedoch auf vier, fünf oder gar sechsfach wird das Bild im Wärmebild Gerät pixelig und die optische Leistung leidet stark.

Nachtsichtvorsatzgeräte haben in der Regel keine optische Grundvergrößerung. Dadurch können auch höhere Vergrößerungen am Zielfernrohr eingestellt werden. Im folgenden einige Vergrößerungswerte für Nachtsichtvorsatzgeräte.

  • Dipol DN43 – Bis zu 4-fache Vergrößerung
  • Jahnke DJ-8 1×48 – Bis zu 6-fache Vergrößerung
  • Jahnke DJ-8 1×56 – Bis zu 12 fache Vergrößerung

Wenn ein Nachtsicht- oder Wärmebildvorsatzgerät verwendet werden soll, kann in der Regel sogar auf ein Leuchtabsehen verzichtet werden. Auf dem meist grün oder schwarz weißen Bild zeichnet sich das Absehen gut ab und es kann problemlos punktgenau angehalten werden. Uns wird oft die Frage gestellt, ob ein Leuchtabsehen in Verbindung mit einem Vorsatzgerät genutzt werden kann. Von der technischen Seite gibt es jedoch kein Problem ein Leuchtabsehen zu verwenden. Weder bei Wärmebild noch bei Nachtsichtvorsatzgeräten.

Natürlich entsteht durch das Adaptieren eines Wärmebild- oder Nachtsichtvorsatzgerätes ein wesentlich höheres Gewicht der gesamten Optikeinheit. Hier ist eine massive Festmontage also eine gute Wahl. Optimal sind hier Picatinny Schienen aus Stahl, welche die Kräfte zuverlässig aufnehmen können. Montageringe sollten ebenfalls verklebt werden, was nochmals die Festigkeit des Glases in den Ringen erhöht.

Natürlich können auch Gläser mit Montageschiene Verwendung finden. Die gezahnte Swarovski Schiene oder auch die ZEISS Innenschiene haben ebenso eine äußerst hohe Festigkeit.

Ansitzzielfernrohre mit Entfernungsmesser und Ballisitikcomputer

Bei einigen Zielfernrohren kommt immer mehr Technik zum Einsatz. Diese Technik soll dem Schützen erleichtern auch auf weitere Entfernungen punktgenaue Schüsse anzutragen. Swarovski bietet für den präzisen jagdlichen Weitschuss das Swarovski dS 5-25×52 an.

Bei diesem Glas handelt es sich um ein Zielfernrohr mit integrierten Laserentfernungsmesser inkl. automatischer Haltepunktkorrektur. Ich konnte dieses Glas selbst testen und war damit in der Lage, die jagdliche Einsatzreichweite wesentlich zu erhöhen.

Anhand einer Handyapp kann das Glas gesteuert werden. Somit können die ballistischen Daten der eigens verwendeten Laborierung in das Glas eingeben werden. Mit diesen Daten und den äußeren Einflüssen wie Luftdruck, Winkel Temperatur etc. ermittelt das Glas bei einer Messung den korrigierten Haltepunkt und zeigt diesen im Absehen an. Unser Video zum Swarovski dS beschreibt die Einrichtung und auch die jagdliche Nutzung des Glases im Detail.

Fazit zu Ansitzzielfernrohren

Wie ich bereits mehrfach angesprochen habe, kommt es bei der Wahl des richtigen Zielfernrohres immer auf die eigenen Revierverhältnisse und natürlich auch das eigene Budget an. Wenn Sie ein Zielfernrohr suchen, welches vorwiegend für die Jagd auf Schwarzwild dienen soll, ist ein 56er Objektivdurchmesser definitiv von Vorteil. Gerade in der Mittelklasse sollte für die Nachtjagd ein 56er Glas gewählt werden, da die Vergütung nicht auf dem Standard der Premiumklasse ist.

Ich nutze wie bereits angesprochen ein Swarovski Z6i 2-12×50, welches ich auch zur Nachtjagd führe. Durch die äußerst hohe Vergütung liefert auch das 50er Objektiv genügend Lichtreserven, um einen sicheren Schuss in der Nacht anzutragen.

Das Swarovski Z8i 2-16×50 habe ich auch eine geraume Zeit geführt. Dieses Glas war für den Weitschuss, die Drückjagd und den Ansitz bei schlechten Lichtverhältnissen ebenso prädestiniert und ist derzeit einer der besten Allrounder am Markt. 50er Gläser bieten meist einen Kompromiss und meistern fast jede jagdliche Situation.

Das Leica Magnus 1,8-12×50 konnte ich ebenso eine geraume Zeit führen. Hier muss ich bis heute sagen, dass die Leica Magnus Serie für meine Augen die beste Farbwiedergabe gepaart mit dem best zu dimmenden Leuchtpunkt bietet.

Wer weite Entfernungen konsequent abdecken will, da er beispielsweise in einem reinen Feldrevier jagt und die Stücke auch weiter entfernt stehen, ist mit dem Swarovski dS sehr gut aufgestellt. Aufgrund der Konstruktion ist dieses Glas jedoch eher suboptimal für die Nachtjagd.

Es kommt also immer stark darauf an, welche Anforderungen man an ein Zielfernrohr stellt. Nach diesen Kriterien sollte man das Glas auswählen. Es zahlt sich ebenso immer aus in eine hochwertige Optik zu investieren. Aus jagdlichen Gesichtspunkten ist ein Qualitativ hochwertiges Zielfernrohr immer eine gute Investition. Ebenso haben Gläser von Swarovski, ZEISS, Leica oder Schmidt & Bender einen äußerst hohen Wiederverkaufswert. Sollte also in einigen Jahren ein Verkauf anstehen, ist der Wertverlust bei den genannten Herstellern wesentlich geringer als bei anderen Marken. Die Swarovski Z4 Serie wird beispielsweise leider nicht mehr hergestellt. Dennoch werden diese Gläser derzeit auf dem Gebrauchtmarkt fast zum damaligen Neupreis gehandelt.

Wenn Sie weitere Fragen zu Zielfernrohren haben, können Sie sich selbstverständlich auch persönlich per Telefon oder Email an uns wenden. Unserer Fachberater stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Verfügung.

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