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Wildkamera | Fotofalle | Jagdkamera

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Wildkameras und Zubehör

In der Regel werden die Wildkameras in einem Tarnmuster produziert, damit einerseits die Tiere sich wie gewohnt verhalten, weil sie die Kamera nicht entdecken und andererseits, um die Wildkamera für die Augen von potentiellen Dieben möglichst unsichtbar zu machen.

Was ist eine Wildkamera?

Eine Wildkamera ist eine wetterfeste Kamera, welche meist an Bäumen angebracht wird, um Wildtiere zu fotografieren. Sie ist vorwiegend für den Outdoor Bereich gedacht. Eine Wildkamera kann jedoch auch zur Überwachung eingesetzt werden. Typische Einsatzgebiete wären hier zum Beispiel Wochenendhäuser, Jagdhütten, Gärten oder auch Carports.

Was kann eine Wildtierkamera?

Eine Wildkamera ist in der Lage, unabhängig von der Lichtsituation ein Foto oder Video zu erstellen. Die Wildkamera löst hierbei nur aus, sobald sich ein Objekt in ihrem Aufnahmeradius bewegt.

Vorteile gegenüber Überwachungskameras?

Eine Überwachungskamera befindet sich im ständigen Betrieb. Wildkameras hingegen gehen nur in den Betriebsmodus, wenn sie eine Bewegung wahrnehmen. Dies ist ein wesentlicher Vorteil gegenüber einer Überwachungskamera, welche ständig in Betrieb sind. Da die Wildkamera nur bei Bewegung auslöst, spart die Wildkamera im Vergleich zur Überwachungskamera sehr viel Energie ein. Dadurch kommt die Wildkamera über Monate ohne einen Batteriewechsel aus.

Wie funktioniert eine Wildtierkamera?

Die Wildkamera löst anhand eines Bewegungsmelders nur dann aus, sobald sich ein Wildtier oder bewegliche Objekte in deren Aufnahmeradius befinden.

Normalerweise kann eine Wildkamera ein Fotos und/oder Video  aufzeichnen, welche auf einer SD Speicherkarte gesichert werden. Die Länge eines Video und Anzahl der Bilder kann im Menü der Kamera festgelegt werden. Eine Speicherkarte befindet sich in der Regel nicht im Lieferumfang einer Wildkamera. Sie sollten bei der Speicherkarte nicht unbedingt auf das Speichervolumen achten. Wichtiger ist es, eine Speicherkarte mit hoher Speichergeschwindigkeit zu wählen.

Die Speichergeschwindigkeit wird in MB/s angegeben. Wenn Sie jedoch auch Videos in HD Qualität aufnehmen möchten, ist auch eine hohe Speicherkapazität erforderlich. Eine SanDisk Extreme mit einer Kapazität von 32GB sowie einer Speichergeschwindigkeit von 45 MB/s ist hierfür ideal geeignet.

Je nachdem wie lange sich Wild oder ein Objekt im Bereich der Wildkamera befindet, werden ein oder mehrere Fotos / Videos aufgezeichnet. Nicht nur Tagesaufnahmen sind möglich, sondern auch Aufnahmen in der Nacht, welche die Kamera anhand eines Infrarot  Blitz erstellt. Einige Wildtierkameras besitzen sogar die Möglichkeit, Tonaufnahmen zu erstellen.

Die Reichweite einer Wildkamera ist abhängig von der Auflösung und vor allen Dingen der möglichen Ausleuchtung des Infrarotblitzes. Die Auflösung wird in mp (Megapixel) angegeben. Eine Auflösung von 12mp ist als sehr gut zu betrachten. Aus der Bezeichnung von 12mp lässt sich jedoch auch das Pixel und cm Maß ableiten.

10mp 3648 × 2736 Pixel 15 × 12 cm
12mp 4048 × 3040 Pixel 17 × 12 cm
20mp 5152 × 3864 Pixel 22 × 16 cm

Umso mehr Infrarot LED’s vorhanden sind, umso besser und weiter ist auch der Aufnahmeradius der Wildkamera. Gerade hier entscheidet sich, ob eine Nachtaufnahme die nötigen Details verrät. Günstigere Modelle decken Entfernungen zwischen 15m und 20m Meter gut ab. Hochwertige Modelle können Reichweiten bis zu 30m erlangen.

Das Funktionsprinzip der Wildkamera auf den Punkt gebracht

  • Die Wildkamera befindet sich im Stand by Modus. In diesem Modus scant die Wildkamera ständig den Aufnahmeradius nach Bewegungen ab.
  • Sobald der Bewegungsmelder der Kamera eine Bewegung registriert, schaltet sich die Kamera aktiv.
  • Die Wildkamera nimmt nun ein oder mehrere Bilder/Videos auf und speichert diese auf der Speicherkarte. Hierbei entsteht kein Blitzlicht oder Geräusch der Kamera.

Die Technik einer Wildkamera.

Generell ist jede Wildkamera eine wettergeschütze, über einen Bewegungsmelder gesteuerte Digitalkamera. Trotzdem gibt es wichtige technische Unterschiede, die wir im folgenden aufzeigen:

Blitz:

  • Infrarot Blitz: Ein anderes System verfolgen die LED-IR-Blitze, welche mit Infrarotlicht arbeiten. Mit dem Rotlicht entstehen jedoch nur schwarz/weiß Bilder bei Dunkelheit. Da der grelle weiße Blitz entfällt ist die Fotofalle kaum von Dritten zu entdecken. Lediglich ein rotes Glimmen ist zu sehen.
  • schwarz Blitz: Das neuste Blitz-System arbeitet wie der Infrarotblitz zusätzlich nur mit einer Filterfunktion. Diese filtert das für Menschen und Tiere sichtbare Farbspektrum heraus, so wird der schwarze Blitz unsichtbar. Leider ergibt sich durch den Filter eine verschlechterte Blitzreichweite.
  • weißer Blitz: Kameras mit dem klassischen weißen Blitz ermöglichen eine gute Ausleuchtung sowie Farbaufnahmen in der Nacht. Ein Nachteil ist, dass die Kamera schnell ihren Standort verrät und somit schnell von jemand entwendet werden kann.

Auslöseverzögerung:

Hierbei zählt der Verwendungszweck: wird die Kamera an einer Stelle aufgestellt, an der man schnelle Motive erwartet, sollte sie sehr schnell auslösen. Wenn die Kamera zu langsam auslöst, ist auf dem Foto nichts oder wenig von dem fotografierten Objekt zu sehen. An Aufstellorten, an denen das Zielobjekt länger verharrt, ist dies kein Problem.

Display:

Es gibt Kameras mit kleinen Bildschirmen zum Auslesen von Bildern. Dies ist aber nicht zwingend notwendig, da die Bilder auch auf Handlesegeräten oder Digitalkameras mit SD-Karte ausgelesen werden können. Zum Einstellen besitzt so ziemlich jede Kamera ein kleines Display. Meist erkennt man darauf neben dem Einstellmenü auch Bildanzahl sowie Batteriezustand.

Bildqualität:

Wird zum einen von den verwendeten Kamerakomponenten bestimmt zum anderen durch die Ausleuchtung sowie die Anzahl der Megapixel. Bei Letzterem muss man zwischen Megapixel und interpolierten Megapixel (hinzugerechnete Bildpunkte) unterscheiden. „Echte“ Megapixel sind in der Regel besser als interpolierte, gerade beim vergrößern von Bildern gibt es große Unterschiede.

Betriebsarten:

  • Bildermodus: In diesem Modus werden in der Regel Einzelbilder geschossen. Allerdings bieten die meisten Kameras die Serienbildfunktion an. Diese ermöglicht eine Bildfolge von meist 1-4 Bilder hintereinander mit einem Zeitabstand von 1-5 Sekunden (Bei einigen Modellen auch variabel einstellbar).
  • Videomodus: In der Betriebsart Videomodus werden kleine Videosequenzen aufgenommen, die in der Regel eine Laufzeit von 5-60 Sekunden haben. Die meisten Kameras bieten eine Tonaufnahme. Man sollte aber bei dieser Funktion beachten, dass die IR-LED´s während der gesamten Aufnahme leuchten, somit tritt erhöhter Batterieverbrauch auf und die Kamera ist sichtbar.

Diebstahlschutz:

Zum Schutz vor Dieben gibt es eine PIN-Code zum Schutz ihrer Daten. Zum Anderen gibt es diverse Schutzgehäuse, Schlösser und Kabelschlösser, die zum Schutz vor Dieben dienen sollen. Manche Kameras bieten auch integrierte Ösen, um ein Kabelschloss zu befestigen. Des Weiteren ist es zu empfehlen, die Kamera möglichst so aufzustellen, dass es Diebe schwer haben ran zu kommen.

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