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Wildbergehilfe

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Wildwanne und Wildträger – Wir bieten Ihnen eine große Auswahl an Wildbergehilfen

Hat man ein Stück Wild erlegt, gilt es, dieses schnell und unter Schonung des Wildbrets aus dem Revier nach Hause zu transportieren.
Dabei benötigt man verschiedene Hilfsmittel, um die Bergung möglichst effektiv auch mit Blick auf die eigene Gesundheit durchführen zu können.

Was man beachten sollte

Häufig ist das Wild je nach Region besetzt von Zecken oder anderen kleinen Tierchen. Es ist daher nicht zu empfehlen das Wild direkt am Körper zu tragen.
Außerdem darf der Wildkörper nicht in einer luftdicht verschlossenen Tüte abtransportiert werden, da er sonst verhitzt und als Wildbret unbrauchbar wird. Das passiert, wenn der Wildkörper nach dem Tod zu lange warm bleibt. Erkennbar wird ein verhitztes Stück an seinen gelb-bräunlichen Verfärbungen und dem säuerlichen Geruch.
Lediglich die Eingeweide kann man in einem Plastikbeutel sammeln, wenn man das Wild an Ort und Stelle aufbricht. Den Wildkörper transportiert man am besten in einer speziellen Wildwanne oder mit einer Bergehilfe.
Daher erhalten Sie bei uns von der faltbaren Transportbox bis hin zum Wildgalgen alles, was Sie für den Transport und die Bergung des Wildes benötigen. Wildbergehilfen sind mit das wichtigste Jagdzubehör.

Bergungsmethoden

So unterschiedlich wie die Jagdmethoden sind auch die Verfahren beim Transport von Wild – einmal vom Erlegungsort zum Transportfahrzeug, zum anderen aus dem Revierteil zur Wildkammer.
Versuchen Sie ihr Auto möglichst nah am Erlegungsort zu parken, bis zum Fahrzeug können Sie das Wildbret in einer gleitfähigen Wildwanne ziehen. Sollte dies auf Grund der Geländebeschaffenheit nicht möglich sein, können Sie hierfür ausgezeichnete Zughilfen erwerben, mit denen sich selbst schweres Wild bewegen lässt. Im Gebirge können Sie auch Säcke oder Schubkarren verwenden um das Wild bis zum Wagen zu transportieren.
Beachten Sie grundsätzlich: Bauchhöhle und Wildbret dürfen nicht mit Laub, Erde und Tannennadeln verschmutzt werden. 
Bringen Sie das erlegte Stück umgehend in die Kühlkammer, um es in angemessener Zeit auf eine Kerntemperatur von 7 °C (gemessen in der Keule) herunterzukühlen. 

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